Charles Bradley – Strictly Reserved For You


Wow, das ist Soul. Charles Bradley – mit 62 Jahren haut der Mann 2011 sein Debütalbum „No Time For Dreaming“ raus und im April soll nun das zweite folgen. Wenn die Tracks darauf alle so gut sind wie die erste Auskopplung „Strictly Reserved For You“, kann er meinetwegen die nächsten 62 Jahre weitermachen.

via Testspiel

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Cover Tuesday / Brett Domino Trio – Insane In The Brain


Hiermit erkläre ich den Dienstag zum Cover-Tag – jede Woche eine schicke Neuinterpretation.

Los geht’s mit einer Supernerd-Band – Brett Domino bzw. das Brett Domino Trio. Thomas-Anders-Gedächtnis-Keytar meets gutes Aussehen. Ihr Justin-Timberlake-Medley hat’s bereits auf über eine Millionen Klicks gebracht. Jetzt haben sich die Freunde der gepflegten Elektronik an Cypress Hill’s Klassiker rangemacht. Noch mehr solcher Klopper gibt’s auf ihrem Youtube-Channel.


Kendrick Lamar – Swimming Pools (Drank) live for SNL


Hammer-Bass. Hammer-Flow. Kendrick Lamar aus Compton, entdeckt von Dr. Dre, ist momentan das dicke Ding im Hip-Hop. Ausgerechnet Chart-Dauer-Camperin Taylor Swift ist daran Schuld gewesen, dass sein grandioses Album „Good Kid, M.A.A.D City“ nicht auf Platz 1 der US-Charts gelandet ist.

via Some Kind Of Awesome


The Strokes – One Way Trigger


The Strokes sind zurück – „One Way Trigger“ ist das erste Lebenszeichen ihres bald erscheinenden neuen Albums. Und nach etwa 15 Sekunden dürfte so manchem Fan ein kräftiges „WTF???“ entfleuchen. Ja, der Sänger ist immer noch Julian Casablancas. Ja, der mit der angenehm tiefen Stimme. Nein, nicht Mika. Nach etwa 45 Sekunden war ich wieder beruhigt. Im Soundcloud-Stream gehen die Meinungen zum neuen Track weit auseinander – zwischen „Strokes RIP“ und „Awesome“ ist alles dabei. Also mir gefällt der Song. Übrigens ist dieses Video nicht das offizielle – aber ich finde, es hat das Zeug dazu.


Sunday’s Classic // H-Blockx – Risin‘ High


Jeden Sonntag gibt’s hier einen meiner persönlichen Highlights aus längst vergangenen Tagen. Heute “Risin’ High” von den H-Blockx. Dieses Video hat doch tatsächlich 1995 einen Cometen für das „Video des Jahres“ gewonnen. Mir ist gerade aufgefallen, dass der Clip wieder top-aktuell ist. Die Hauptdarstellerin sieht aus wie Olivia Jones und sogar eine Riesen-Ameise taucht auf. Eigentlich ist “Risin’ High” gefühlt der einzige Song der H-Blockx, bei dem der Shouter David Gappa im Vordergrund steht und nicht Henning Wehland. Der will jetzt ja mit den “Söhnen Mannheims” beim Eurovision Song Contest teilnehmen – ernsthaft. Dann doch lieber Cascada…


Alt-J – Full Performance (Live on KEXP)


Für mich ist Alt-J die Band des Jahres 2012. Ihr Album „An Awesome Wave“ ist ein echtes Meisterwerk, ihre Videos absolute Hingucker. Und die Band aus Leeds bekommt ihren Sound auch live sehr gut rüber, wie das Konzert für KEXP zeigt.

ALT J – Something Good from BREWER on Vimeo.

Alt-J – Tesselate from Mautz & Tastaton on Vimeo.


Bonobo – Cirrus


Wieder ein Hammer-Clip von meinem Lieblings-Videokünstler Cyriak (http://cyriak.co.uk). Dieses Mal unterstützen seine hypnotisierenden Endloschleifen-Animationen die Downtempo-Beats des Briten Bonobo. Ein Clip wie die Wimmelbilder, die ich damals als Kind durchsucht habe. Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken.