Sunday’s Classic // DJ Bobo – Everybody

Jetzt müssen alle ganz stark sein: „Music is what I’m living for“. René Baumann alias DJ Bobo landete 1994 mit „Everybody“ den Sommer-Hit in Deutschland… und ist erstaunlicher-(erschreckender)weise immer noch erfolgreich.

Das große Rätsel, das sich mir schon damals gestellt hat: wenn er sich in den 90ern so stark mit Breakdance beschäftigt hat, wie er immer betont, warum sahen seine Dance-Moves dann immer so scheiße aus? Okay, für die Mode im Video kann man Bobo jetzt wahrscheinlich nicht verantwortlich machen, aber für so unvergessliche Songzeilen wie:

„He had a key-word for everything she felt,
So it didn’t take long till‘ he got her nailed.“
(aus Love Is The Price)

„Turn the night into a glory day
Stand up for the rules and pray“
(aus Pray)

„The way that I live has a big big price,
Sometimes I’m nice, sometimes I’m ice cold“
(aus Freedom)

Unverzeihbar hingegen ist sein Song Chihuahua. Ab dann war ich kein Bobo-Fan mehr…

Eine interessante Erkenntnis will ich an dieser Stelle noch teilen. Laut einer Biografie auf Laut.de sei es dem Schweizer in den 90er Jahren gelungen, insgesamt 18 Singles unter den Top 100-Singles in den deutschen Hitparaden zu platzieren. Damit habe er knapp vor Michael Jackson und Whitney Houston gelegen. Und wir wissen, was aus diesen Popstars geworden ist…



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